GUCCI – Taschen, F/S 2012
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GUCCI


Taschen, F/S 2012
GUCCI – Taschen, F/S 2012  




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GUCCI

Frühjahr Sommer 2012

HARD DÉCO

Art Déco. Prägnantes Decor. Eine gestalterische Verbindung von graphischen Formen. Sinnlichkeit und Androgynität. Farbliche Kontraste, Schmuckdetails und hypnotische Prints. Für eine künstlerische Muse von individueller Eleganz. Rock ‚n’ Roll. „Ich wollte die optische Seite der Weiblichkeit als Ausdruck von Glamour für die Gucci Frau zeigen“, so Creative Director Frida Giannini. „Einflüsse unserer DNA, unserer Designgeschichte, der Fotografie. Modern, mit ein...
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Technische Details

1843 × 2433 px
15,6 × 20,6 cm
300 / RGB
19.04.2012

Pressekontakt

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Firmenadresse

PPR SA
10 avenue Hoche
75381 Paris Cedex 08
France
Tel. Nr.: +33 1 45646100
Fax Nr.: +33 1 44906225
E-Mail: Bitte loggen Sie sich ein

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GUCCI, Firmen-News / Kollektionsbericht

1920
Im Jahr 1921 eröffnet Guccio Gucci in seinem Heimatort Florenz ein Lederwarenunternehmen und ein kleines Geschäft für Gepäckwaren. Die Inspiration für seine Markenvision bringt er aus London mit, wo er als Mitarbeiter des Savoy Hotels die edle Ästhetik des englischen Hochadels erlebt hatte. Sein Ziel bei der Rückkehr in die Heimat besteht darin, dieses Stilbewusstsein mit der einzigartigen Handwerkskunst, wie sie allgemein in Italien und ganz besonders von den Handwerkern in der Toskana gepflegt wird, zu verbinden.

1930
Binnen weniger Jahre erlebt die Marke einen enormen Erfolg bei einer weltgewandten internationalen Klientel, die sich bei ihren Ferienaufenthalten in Florenz in Guccis bottega drängt und sich um die vom Reitsport inspirierte Kollektion von Taschen, Koffern, Handschuhen, Schuhen und Gürteln reißt. Viele von Guccios italienischen Kunden sind aristokratische Pferdeliebhaber und ihre Nachfrage nach Reitzubehör animiert ihn zu dem unverkennbaren Trensenmotiv, das zu einem bleibenden Symbol des Modehauses werden soll und mit der Zeit eine zunehmend innovative Designästhetik erlangt.

1940
Angesichts eines Mangels an ausländischen Importen während der schwierigen Jahre der faschistischen Diktatur in Italien, greift Gucci auf alternative Luxusmaterialien zurück, wie zum Beispiel Hanf, Leinen und Jute. Eine der raffiniertesten Neuerungen sind die Griffe aus poliertem Bambus an der berühmten Bambustasche, die durch die seitlichen Wölbungen an die Form eines Sattels erinnert. Als perfektes Beispiel, wie sich aus der Not eine Tugend machen lässt, wird die Bambustasche der erste einer langen Reihe von Klassikern aus dem Hause Gucci. Die Handtasche mit dem Bambusgriff, beim Adel ebenso beliebt wie bei Prominenten, ist auch heute noch ein Verkaufsschlager.

1950
In den Fünfzigerjahren lässt man sich bei Gucci erneut vom Reitsport inspirieren: Das Gucci-Gewebe in der unverkennbaren Farbkombination Grün/Rot/Grün, abgeleitet von den traditionellen Sattelgurtfarben, wird schnell zu einem großen Erfolg. Es zählt noch heute zu den Markenzeichen des Unternehmens. Mit Geschäftseröffnungen in Mailand und New York beginnt Gucci, sich eine internationale Präsenz als Symbol des modernen Luxus aufzubauen.

Nach dem Tod von Guccio Gucci im Jahr 1953 geht die Leitung des Unternehmens in die Hände seiner Söhne Aldo, Vasco, Ugo und Rodolfo über.

1960
Guccis inzwischen weltbekannte Produkte von zeitlosem Design werden von Filmstars und anderen Eleganzikonen des Jet Sets hoch geschätzt. Jackie Kennedy trägt die Gucci-Schultertasche, die heute als Jackie O bezeichnet wird. Liz Taylor, Peter Sellers und Samuel Beckett zeigen sich stolz mit der strukturlosen Unisex Hobo-Tasche. Der klassische Mokassin mit Trensen-Schmuckteil wird in die permanente Kollektion des Costume Institute im New Yorker Metropolitan Museum of Art aufgenommen. Grace Kelly alias Fürstin Gracia Patricia von Monaco freut sich über den für sie persönlich entworfenen und heute berühmten Seidenschal mit Blütendruck (das Flora-Design).

Mitte der Sechzigerjahre führt Gucci das legendäre doppelte, ineinandergreifende G ein und hat damit ein weiteres Eleganz repräsentierendes Logo.
Gucci fährt fort, sein Filialnetz im Ausland zu erweitern und eröffnet Läden in London, Palm Beach, Paris und Beverly Hills.

1970
Ganz im Sinne von Aldo Gucci setzt Gucci seine internationale Expansion fort und nimmt nun den Markt in Fernost ins Visier. In Tokio und Hongkong werden Boutiquen eröffnet. Das Unternehmen präsentiert seine ersten Prêt-à-porter-GG-Kollektionen aus bedruckten Shirts oder knöpfbaren Mänteln mit Pelzbesatz.

Die Marke ist berühmt für ihre einzigartige Mischung aus innovativer Kühnheit, der legendären italienischen Qualität und Handwerkskunst. Die großen Klassiker leben nun in neuen Schattierungen und Farben wieder auf – so wird zum Beispiel das GG-Logo in Wildleder eingebrannt – und es kommen immer luxuriösere Materialien zur Anwendung. Ein neues Produkt ist beispielsweise der Mantel aus feinstem Babykrokodilleder mit Schlangenkopfschnallen aus Sterlingsilber.

1980
1981 veranstaltet Gucci in Florenz seine allererste Modenschau.

1982 wird Gucci in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und die Firmenleitung geht an Rodolfos Sohn Maurizio Gucci über, der 50 Prozent der Anteile erhält. Ab 1987 erwirbt Investcorp, ein Investmentunternehmen mit Sitz in Bahrain, immer mehr Gucci-Anteile, um dann in den frühen Neunzigerjahren die Gesellschaft vollständig zu übernehmen.

1990
Gucci findet durch eine bahnbrechende Mischung aus Tradition und Innovation zu internationalem Renommee zurück. 1994 wird Tom Ford zum Creative Director ernannt. Er verleiht der Luxusmarke einen Hauch Wagemut und Provokation, die bei Prominenten und in der Modewelt gut ankommt. Stilettoabsätze und tief ausgeschnittene Seidenjerseykleider mit Metallic-Schmuckelementen werden schnell zu Ikonen seiner einmaligen glamourösen Vision.

1995 wird Domenico De Sole zum CEO berufen, und Gucci schafft auf höchst erfolgreiche Weise die Umwandlung in eine reine Aktiengesellschaft. Der Europäische Verband der Wirtschaftspresse ernennt Gucci 1998 zum europäischen Unternehmen des Jahres für seine wirtschaftliche und finanzielle Leistung, seine strategische Vision und seine Management-Qualität. Im Jahr 1999 geht Gucci ein strategisches Bündnis mit Pinault-Printemps-Redoute ein und wird dadurch Teil eines Luxusgüterkonzerns mit weiteren Luxusmarken.

2000
Gucci ist weltweit auf Erfolgskurs und laut einer Studie der Nielsen Company aus dem Jahr 2007 die begehrteste Luxusgütermarke der Welt. Frida Giannini, die zuvor die kreative Leitung der Gucci-Abteilung für die Accessoires innehatte, wird 2006 Creative Director des gesamten Unternehmens. Aufbauend auf die lange Geschichte und die einmalige Handwerkskunst des Hauses entwirft Giannini Kollektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne in sich vereinen. Die traditionelle Innovationsfreudigkeit bei Gucci erfährt unter Frida Giannini eine weitere Stärkung. Charakteristische Designs werden neu interpretiert, darunter Flora, La Pelle Guccissima, New Jackie und New Bamboo.

2010
Gucci baut weiterhin jene Werte aus, auf denen die beinahe 90jährige Geschichte des Hauses beruht: Exklusivität, Qualität, ‘Made in Italy’, italienische Handwerkskunst und Stilgefühl. Im Unterschied zu anderen Modehäusern setzt Gucci bei der Positionierung der Marke auf das einmalige Zusammenspiel von Modernität und Geschichte, von Innovation und Handwerkskunst, von Aktualität und Eleganz.

Zu Beginn des neuen Jahrzehnts hat das florentinische Haus zwei Programme ins Leben gerufen, denen die Philosophie vom Respekt für andere Menschen gemein ist - eine Philosophie, die seit der Gründung des Hauses Teil der Gucci DNA und Grundeinstellung der Angestellten des Hauses ist: Ein weltweites, umweltfreundliches Programm zur Reduzierung der Auswirkungen auf die Umwelt sowie die Präsentation der ersten Gucci Kindermodenkollektion, deren Qualität der exklusiven ‘Made in Italy’ Tradition des Hauses zu verdanken ist.

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