Dom Pérignon – Dom Pérignon by David Lynch
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Dom Pérignon


Dom Pérignon by David Lynch
Dom Pérignon – Dom Pérignon by David Lynch  




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DOM PÉRIGNON & DAVID LYNCH
ABSOLUTES VERTRAUEN IN DIE SCHÖPFERISCHE KRAFT

Vor einem Jahr begann eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen David Lynch und Dom Pérignon, die nicht dem Zufall zu verdanken ist. Die Welt von Dom Pérignon und das Universum von David Lynch haben vieles gemein: das Geheimnisvolle, die Intensität der Hingabe, die Zeit, die ständige eigene Neuerfindung und vor allem das absolute Vertrauen in die schöpferische Kraft.

Dom Pierre Pérignon war von 1668 bis 1715 Kellermeister und Verwalter der ...
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Technische Details

2866 × 3600 px
24,27 × 30,48 cm
300 / RGB
10.10.2012

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Dom Pérignon, Firmen-News

Dom Pérignon, der Champagner, auf den die Stars fliegen.

In einer Zeit, in der die Welt das Neue Jahr überschwänglich feiert, ein Bericht über das legendäre Getränk, das zu den kostbarsten auf der Welt gehört. Referenzen? Viel besser, ein echter Mythos…

Im Jahre 1972 bekundet Christian Dior seine Leidenschaft für Dom Pérignon und verrät, dass er Huhn und Aal mit dem Hautvillers Champagne zubereitet. Aristoteles Onassis hatte stets, so sagt man, eine gekühlte Flasche bei Maxim’s stehen. Orson Welles, Grace Kelly, Audrey Hepburn, Andy Warhol, Ian Fleming (der Vater von James Bond), Tom Cruise, Karl Lagerfeld, John F. Kennedy, Bill Clinton, General de Gaulle oder noch Jacques Chirac… und noch ebenso viele bedingungslos Überzeugte wie die Genannten, führen die Legende weiter fort. Dreieinhalb Jahrhunderte einer außergewöhnlichen Saga.

In einem Paket nach Versailles vom 29. September 1694 liegt eine Nachricht auf einem kleinen Pergamentstreifen in trockener, verkrampfter Handschrift des Mönchs Dom Pérignon : „Ich habe 26 Flaschen des besten Weins auf der Welt gegeben“. Pierre Pérignon ist damals 56 Jahre alt, bereits von einem dem Weinbau gewidmeten Leben verbraucht und steht der Abtei von Hautvillers, oberhalb von Epernay, seit 26 Jahren vor. Zum Klosterverwalter nach seiner Ankunft 1668 ernannt, erhält er das Mandat der Klostergemeinschaft, die Verwaltung des gemeinsamen Besitzes zu übernehmen. Dom Pierre ist neben dem Prior und geistlichen Führer der „weltliche“ Chef, derjenige, der die wirtschaftliche und finanzielle Autonomie des Klosters sicherstellt. Ihm ist es zu verdanken, dass die Benediktinergemeinde von Hautvillers so einflussreich und reich geworden ist. Durch seinen Vater und seine Onkel, die Weinberge besaßen, wurde er sehr früh dazu gebracht, die Weinberge der Abtei wieder zu beleben. Strenger Schnitt, insbesondere Frühjahrsbeschnitt und Entfernen alter Blätter: Der Mönch zähmt seine Setzlinge, formt die Hänge um, wie er schreibt „ das Beste aus dem zu machen, was Gott uns gegeben hat“.

„Von Hautvillers aus gesehen erscheint der Weinberg der Champagne wie eine geordnete Welt“ notiert 300 Jahre später Jean-Paul Kaufmann in „Reise in die Champagne“.

Ab 1669 in den Registern vermerkt, besteht das Genie des Klostervorstehers darin, die Trauben und die Weine aus verschiedenen Rebsorten und einer Vielzahl von Parzellen zu vermählen. Er erfindet noch das schnelle Keltern und Zerteilen der schwarzen Trauben, um einen weißen Saft zu erhalten, durchsichtig wie Kristall. Er beherrscht sehr schnell die Flaschengärung, die sogenannte „Champagnermethode“. Bleibt noch das wichtigste: den besten Wein der Welt herzustellen. Nach der Abhandlung von Bruder Pierre, seinem Schüler und Nachfolger.“ Dom Pérignon kostete die Trauben in den Weinbergen nicht, obwohl er täglich ihre Reifung beobachtete, aber er ließ sich die Trauben bringen, die er für die erste Gärung bestimmt hatte. Er kostete sie erst am nächsten Morgen, nachdem sie die Nacht vor seinem Fenster an der frischen Luft gelegen hatten und beurteilte ihren Geschmack. Je nach Jahr stellte er die Gärung nach diesem Geschmack zusammen, aber auch je nach Witterung, frühreifen, spätreifen, kalten, regenreichen Jahren und nach Rebstöcken, ob sie gut oder mittelmäßig mit Blättern ausgestattet waren. Alle diese Kriterien dienten ihm als Regeln für die Zusammensetzung seiner so hervorragenden Gärbehälterinhalte.

Diese Anstrengungen wurden bald belohnt: „ Ich trinke Sterne“ rief der Mönch im Jahre 1694 aus. Bei seinem Tod, einige Tage nach dem von Ludwig XIV., im September 1715, ist das Prestige der Weine aus Hautvillers in Versailles fest verankert. Die kostbaren Getränke des Bruders Pérignon werden bis zu 900 Pfund für 400 Liter gehandelt gegenüber 200 Pfund für andere Champagne.

Auf den von der Revolution hinterlassenen Ruinen unternehmen Victor Moët und sein Schwager Pierre-Gabriel Chandon ab 1823 die Restaurierung des Landguts der Abtei. Wie einst der berühmte Mönch, bauen sie die Gebäude wieder auf, erneuern die Kelter, sanieren die Kellereien und versorgen das Terroir, die Weingegend. Für große Anlässe, erlesene Gäste oder Prestige-Kunden erzeugen die Familien Moët und Chandon, Hersteller und Händler von erstklassigem Ruf unter dem Ancien Régime établiert, eine Sonderabfüllung aus den besten Anbaugebieten von Hautvillers. Dieser Prestige-Champagne „ so gut wie rar“, sagt man, erobert die Tafeln des Königs Louis-Philippe und Napoléon III. aber auch die des Grafen von Wellington in England oder die von Alexander I., Zar aller Russen.

Wenn sich die Geschichte des Benediktinermönchs, eines Oenologen und Visionärs, auch im XX. Jahrhundert fortsetzt, ist dies dem Grafen Robert-Jean de Vogüé zu verdanken. 1935 beeindruckt der Geschäftsführer von Moët & Chandon die Gemüter. Das Haus, das er leitet, begeht die 100-Jahrfeier seiner Exklusivvertretung in London…..

Er entwirft eine Sonderflasche, einen Wein von außerordentlicher Güte, zu einem sehr hohen Preis, für den britischen Adel bestimmt. Im Dezember erhalten 150 Auserwählte einen Weidenkorb mit 2 Flaschen (Jahrgang 1926), ganz genau denen gleichend, die ihre Vorfahren 100 Jahre zuvor erhielten. Verschlossen mit Schnüren und grünem Wachs wurden diese 300 außergewöhnlichen Flaschen mit einem Etikett in Form eines Ecu (Goldstück) mit Ranken versehen. Es war ein reiner Triumph. Eine Handvoll amerikanischer Milliardäre, etwas angeheitert in der Hauptstadt des Königreichs unterwegs, wollten auch ihren Anteil an diesem „göttlichen Getränk“. Endlich konnte der Graf den Wunsch des Klosterverwalters aus Hautvillers verewigen. Und selbstverständlich heißt die Cuvée auch „Dom Pérignon“.

Am 2. Dezember 1936, nach 5 Tagen einer gefährlichen Reise zwischen den Kellereien in Epernay und dem Hafen von Le Havre, werden 100 Kisten des Jahrgangs 1921 an Bord des Packboots Normandie nach New York verschifft: New York – weltbekannte Berühmtheit - Ewigkeit!

Seit dieser historischen Expedition und um die Einzigartigkeit, nach der der Mönch gesucht hatte, zu garantieren , wurden nur 33 Jahrgänge als ausreichend würdig erachtet, um produziert zu werden. „Wenn eine Lese nicht den Kriterien von Dom Pérignon entspricht, gibt es keinen Jahrgang in diesem Jahr. Es handelt sich hierbei nicht um ein Werteurteil sondern um eine ästhetische Vision“, so Richard Geoffroy, derzeitiger Kellermeister, der Mann, der heute diesen einzigartigen Champagne komponiert.

Von der Aristokratie bereits adoptiert, wurde Dom Pérignon sofort die perlende Ikone der Staatschefs, Entscheider, der Wächter von Kultur und Kreation, der Stars auch. Am 29. Juli 1981 heiratet Charles Lady Diana Spencer. Ein paar hundert auserlesene Gäste verkosten einen 1961 Jahrgang, der nur für dieses Ereignis erarbeitet wurde. 12 dieser Flaschen wurden gerade für 15.000 € in New York verkauft. In derselben Auktion wurde ein Posten von 2 Flaschen Dom Pérignon rosé Jahrgang 1959 (der bevorzugte von Marilyn Monroe) für mehr als 60.000 € ersteigert. Ein Rekord!

Zum Mythos geworden – es gibt praktisch keine Flasche mehr davon – wurde dieser 1971 vom Schah von Persien seinen Gästen beim wohl schönsten Fest des XX. Jahrhunderts kredenzt. Zur Feier der Gründung des Königreichs Persien durch Zyhrrus, hatte der Erbe der Pahlavi- Dynastie seinerzeit die Prominenz des Planeten nach Persepolis eingeladen. Auf den Tafeln befanden sich 863 Magnum rosé des Jahrgangs 1959…..


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