Take That – III
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Take That


III
Take That – III  




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Nur noch zu Dritt unterwegs sind die Jungs von Take That. Nachdem sich Jason Orange am 24. September 2014 aus der Band zurückzog, sind Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen als Trio unterwegs. Passend dazu betitelten sie ihr Album schlicht: "III".

Für die Scheibe holten sich die Drei Unterstützung aus aller Welt. Neben den Produzenten Greg Kurstin und John Shanks war auch Stuart Price, welcher das Album "Progress" produzierte, mit von der Partie. Darüber hinaus erteilte ihnen Ex-Band-College Jason Orange seinen segen für "III".Bitte loggen Sie sich ein

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Technische Details

1417 × 1417 px
12 × 12 cm
300 / RGB
29.11.2014

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Universal Music GmbH
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Take That, Artist-Portrait und News

Take That zählen zu den erfolgreichsten britischen Popbands aller Zeiten. Seit ihrer Gründung 1990 haben sie Fans auf der ganzen Welt begeistert, durch ihre Trennung zum Weinen gebracht, für Freudenjubel und Rekorde mit ihrer Wiedervereinigung gesorgt (Platin in Deutschland!) und schließlich ein jahrelang für nicht möglich gehaltenes Reunion-Album mit Robbie Williams aufgenommen.

Die aufregende und erfolgreiche Bandhistorie ist eine der verrücktesten und fesselndsten Geschichten der britischen Pop-Vergangenheit. Auch gehört sie zweifelsohne zu den begeisterndsten Ereignissen überhaupt. 2006 gelang Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Mark Owen die erstaunliche Wiederkehr an die Spitze der Charts und das fast eine Dekade nach ihrer berühmten Trennung im Jahr 1996.

Take That wurde 1990 in Manchester von dem Besitzer einer kleinen Casting- und Modelagentur Nigel Martin-Smith gegründet. Dieser sah eine Marktlücke und verpfändete sein Haus, um eine britische Boyband finanzieren zu können, die es mit den amerikanischen New Kids On The Block aufnehmen konnte. Ihr erstes Album "Take That And Party" war eine Mischung aus Barlows Balladen und energiereichen Dance-Tunes.

Der Nachfolger "Everything Changes" 1993 beinhaltete vier Nummer # 1 Singles und brachte den Durchbruch in ganz Europa und Asien. Das Album "Nobody Else" wurde 1995 mit großem Tusch veröffentlicht. "Back For Good" war ihr größter Singleerfolg bis dato: Nummer # 1 in 31 Ländern und selbst in den USA wurde der Song ein Hit!

Doch dann fing Robbie an, aus der Reihe zu tanzen. Im Juli 1995 tauchte er während des Auftritts von Oasis auf der Bühne des Glastonbury Festivals auf und nur kurze Zeit später verließ er die Band. Ohne Robbie machten Take That zu viert noch bis zum 13. Februar 1996 weiter. An diesem traurigen Tag verkündeten sie ihre Trennung auf einer Pressekonferenz in London. Die letzte Single war wieder eine Coverversion. Der Bee Gees' Klassiker "How Deep Is Your Love" wurde – wie sollte es anders sein – ein Nummer # 1 Hit in UK und schloss zusammen mit der "Greatest Hits" Sammlung das Kapitel Take That.

Als der Fernsehsender ITV eine Dokumentation zum zehnten Jahrestag der Trennung drehte, waren alle überrascht, dass Robbie zustimmte, bei diesem speziellen Film mitzuwirken. Er wollte jedoch nicht gemeinsam mit dem Rest der Band gefilmt werden. Die Doku wurde zum Renner, sowohl bei Kritikern als auch bei den Fans – über sieben Millionen Zuschauer saßen gebannt vor den Bildschirmen und die erste Konsequenz aus dieser positiven Resonanz folgte am 25. November 2005 als Gary, Mark, Howard und Jason bei einer Pressekonferenz eine Tour durch Großbritannien ankündigten. Sie verkauften 560.000 Tickets in Rekordzeit und die Tour von April bis Juni 2006 machte in insgesamt 32 Stadien und Arenen in UK und Irland Halt.

"Ich glaube, es war einfach unausweichlich, danach ein Album aufzunehmen", erzählte Mark später. Take That unterschrieben einen drei Millionen Pfund Deal beim Plattenlabel Polydor. Die neuen Mitglieder von Take That 2.0. reisten nach Los Angeles, schrieben dort an Songs, um sie dann mit dem Produzenten John Shanks aufzunehmen und damit ein neues Kapitel eines Buches aufzuschlagen, von dem wir alle dachten, es sei längst geschlossen und fertig geschrieben.

"Patience", die erste Single der zweiten Ära wurde im November 2006 veröffentlicht und die neunte UK Nummer #1 Single von Take That und ein Hit in ganz Europa. Sie wurde zur besten britischen Single bei den Brit Awards 2007 gewählt. Das dazugehörige Album "Beautiful World" folgte zwei Wochen später und verkaufte 2,5 Millionen Einheiten in Großbritannien. "Shine", die zweite Feel-Good-Single, war eine ansteckende Pop-Nummer mit Marks charakteristischer Stimme und ging ohne Umwege direkt auf Platz # 1 der englischen Charts.

Aber das war nicht alles! Im Sommer 2007, veröffentlichten Take That eine dritte, noch kraftvollere Single. "Rule The World", Teil des Soundtracks zum Film "Stardust" ("Der Sternwanderer"). Im darauf folgenden Winter folgte mit "Beautiful World Live" die bis dato erfolgreichste Tour der Band.

Die Reunion 2006 war sowohl ein Tribut an den frühen Erfolg, als auch ein Beweis dafür, dass Take That noch lebten. Als Take That im April 2008 in den Sarm Studios in Notting Hill in London wieder zusammentrafen, begannen sie zu viert die Arbeiten an einem neuen, dem zweiten Album seit der Reunion. Im Sommer, als Produzent John Shanks dazu stieß, hatte die Band bereits 25 neue Songs geschrieben.

Jeglicher Druck, den Erfolg von "Beautiful World" wiederholen zu müssen, kam einzig und allein von der Band selbst und nicht von außen. "Wir hatten bereits bewiesen, wie qualitativ gut und erfolgreich wir in den Charts sein konnten", erzählte Jason zu dieser Zeit. "Das einzige, was jetzt noch zählt, ist, ob wir unsere Musik mögen. Wir wollen, dass die Musik uns richtig repräsentiert und zeigt, wer und wo wir sind. Sie muss vor allem authentisch sein."

Die Songs auf "The Circus" waren typisch Take That und ein großer Schritt in die Zukunft zugleich. Das Album heimste sieben Mal die Platinauszeichnung ein, kein anderes Album im Jahre 2008 verkaufte sich in England am ersten Tag der Veröffentlichung so oft In der gesamten Pop-Geschichte gab es bisher nur zwei Alben, die am Tag der Veröffentlichung mehr Einheiten absetzen konnten. Es war das erste Album, das jemals vier Wochen am Stück immer über 300 000 Einheiten absetzen konnte.

"The Ultimate Tour Live DVD" war die am schnellsten verkaufte Musik DVD 2006. Die DVD zur "Beautiful World" Tour hält bis heute den Rekord der am schnellsten verkauften Musik DVD in der gesamten UK Geschichte, in dem sie in UK 64.000 Mal in der ersten Woche einen Abnehmer fand – sie verkaufte sich häufiger als das Nr. # 1 Album in dieser Woche (Amy Winehouse "Back To Black") und wurde so zur ersten DVD, die die Nr. #1 der Albumcharts überbieten konnte. Mit der DVD "The Circus Live" stahl sich die Band selbst den Award für die am schnellsten verkaufte Musik DVD in England und holte ihn sich sofort zurück. Dieser Rekord wurde noch am ersten Verkaufstagtag der DVD aufgestellt.

Die Zahlen zur Tour sind noch beeindruckender: Die ursprünglichen Konzerte der "Ultimate Tour" waren innerhalb von 30 Minuten ausverkauft, mit den Zusatzdaten waren es 28 Shows, für die es innerhalb von einer Stunde und zehn Minuten keine Karten mehr gab. Die "Beautiful World Live" Tour war innerhalb von 40 Minuten ausverkauft. Die "The Circus Live" Tour hält bis heute den Rekord der am schnellsten ausverkauften Tour in der UK Geschichte mit 600.000 verkauften Tickets für alle acht Shows innerhalb von nur fünf Stunden.

Im September 2009, kamen Take That und Robbie Williams in New York zusammen. Es war in Robbies Augen "wie nach Hause zu kommen". Doch es war weitaus mehr als nur das. Es war das Zusammentreffen von zwei mächtigen Kräften, die sich entweder gegenseitig zerstören oder aber etwas viel Grandioseres gemeinsam schaffen könnten.

Die erste gemeinsame Single seit 15 Jahren, "The Flood", hat die Radio Airplaycharts in ganz Europa im Sturm erobert. Das dazugehörige Album schoss auf Platz 1 der deutschen Charts und erlangte Platinstatus. "Wir fünf zusammen in einem Raum – diese Vision war immer nur ein Traum und sah nie nach Wirklichkeit aus", erzählt Mark. "Jetzt machen wir ein Album zusammen und die Wirklichkeit fühlt sich wie ein Traum an. Es war eine wahre Freude, mit Rob wieder Zeit zu verbringen."

2014 schlagen Mark Owen, Gary Barlow und Howard Donald mit ihrem neuen Album "III" ein neues Kapitel in der Bandgeschichte von Take That auf. In den vergangenen Jahren hat die Band immer wieder bewiesen, dass ihr Erfolg nicht auf einer Konstellation fester Bandmitglieder beruht, sondern jedes Album für sich steht – entweder zu viert, wiedervereint zu fünft gemeinsam mit Robbie Williams oder 2014 mit dem Neuanfang zu dritt, der bereits mit der ersten Single "These Days" eindrucksvoll sein Debüt fand. Der Videoclip zu "These Days" wurde auf VEVO über 1 Million Mal angeschaut. Die Single steht auf Platz 2 in den britischen iTunes-Charts und auch in den Verkaufscharts schoss der Song an die Spitze!

Nun erscheint endlich auch das Album "III". Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen liefern mit "III" ein beeindruckendes Pop-Meisterstück ab. Gemeinsam mit Produzenten wie Greg Kurstin (Katy Perry, Kylie Minogue, Lily Allen), Jeff Lynne (ELO, Paul McCartney, Tom Petty) und Stuart Price (Madonna, Kylie Minogue, Depeche Mode, Gwen Stefani) haben sich Take That für eine neue Dynamik entschieden. Dabei ist "These Days" nur der energiegeladene Anfang!

Die Aufnahmen zu "III" absolvierten Take That dieses Mal größtenteils in ihrem eigenen Studio sowie in den legendären Londoner Abbey Road Studios.

Für die anstehende UK-Live-Tournee 2015 wurden bereits über 400.000 Tickets innerhalb von nur wenigen Tagen verkauft. Die Erfolgsgeschichte von Take That geht weiter...

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